Unsere Äpfel

Pflück ein Stück vom Glück

Unsere Äpfel sind fest, knackig, je nach Sorte süßlich, säuerlich immer frisch, spritzig und saftig – ein wahres Glück!

Über Glück sagt Johannes Quast

Lieber Herr Quast, was bedeutet für Sie Glück in Bezug auf Ihre Arbeit?

Glück bedeutet für mich, in einem Familienbetrieb arbeiten zu dürfen, in einem abwechslungsreichen und vielseitigen Beruf, vor allem wenn man am Ende eine gute Ernte erzielt.

Produzenten_quast_aepfel.png
Johannes Quast, Anbauer für Äpfel

Johannes Quasts Äpfel

Die Apfelplantagen von Johannes Quast liegen in Niederkastenholz in der Nähe von Euskirchen. Der Betrieb existiert seit 2017. Hier reifen die Apfelsorten Gala, Elstar und Magic Star in integriert-kontrolliertem Anbau unter der Sonne der Voreifel heran.
20190916_Frutania_034_400px.png
20190916_Frutania_054_900px.jpg

Anbaumethoden

Junge Apfelbäume tragen das erste Mal im Alter von 2 bis 3 Jahren. Sie bilden eine Dauerkultur und werden 12 bis 15 Jahre alt. Die Bestäubung findet durch Hummeln und Bienen statt und mithilfe von Befruchterbäumen. Diese werden zwischendrin mit in die Plantage gepflanzt. Apfelbäume bevorzugen nährstoff- und humusreiche Böden und werden bei anhaltender Trockenheit mit Tropfbewässerung versorgt.

20190916_Frutania_060_900px.jpg

Ernte

Die angelegten Steinhaufen dienen als Lebensraum für wärmeliebende Insekten und andere Artgenossen. Dieser artenreiche Lebensraum fördert die Biodiversität in unseren Apfelplantagen.

Hagelschutznetze schützen die Äpfel nicht nur vor Hageleinschlag sondern auch vor Sonnenbrand. So können sie in Ruhe reifen, ohne Schaden zu nehmen.

Die Apfelsaison dauert von Ende August bis Anfang November und kann durch spezielle Lagertechnik bis Mai und Juni verlängert werden.

20190916_Frutania_078_900px.jpg

Pflücken

Bei der Ernte werden die Früchte mit Hand gepflückt und vorsichtig in Großkisten gelegt, um Druckstellen zu vermeiden. Diese würden später zum Verderben der Früchte führen.

20190916_Frutania_084_900px.jpg

Reifestufen

Äpfel werden zum Teil in zwei bis drei Durchgängen gepflückt.

Der APFEL

Kleines Lexikon

Der Apfel ist das am weitesten verbreitete und kultivierte Obst. Weltweit gibt es etwa 50 Apfelarten mit 20.000 verschiedenen Sorten. Seine lateinische Bezeichnung Malus bedeutet soviel wie Übel, Unheil oder Schaden und bezieht sich auf die christliche Theologie, nach der der Apfel zum Sündenfall verlockte.

Das beliebte Obst schmeckt frisch, als Kompott, Apfelmus, gebacken als Kuchen, getrocknet als Apfelchips, in Salaten oder als Säfte.

Fruechte-aepfel.jpg

Verbrauchertipps

Einkauf

Äpfel sollten beim Einkauf keine Druckstellen haben oder Beschädigungen an der Schale aufzeigen.

Lagerung

Äpfel bleiben möglichst lange frisch und knackig, wenn sie kühl und dunkel gelagert werden. Desweiteren sollten Äpfel abseits von anderen Obstsorten ausbewahrt werden, da das aussströmende Reifegas Ethylen zum schnelleren Reifen und so zum Verderb dieser führt.

AdobeStock_221245620_bearb_900px.jpg

Zubereitung

Äpfel schmecken frisch, als Kompott, Apfelmus, gebacken als Kuchen, Apfeltarte oder Apfelringe, getrocknet als Apfelchips, in Obstsalaten, als Säfte und sind heilsam sowie vielseitig anwendbar als Apfelessig.

Fotolia_122355507_M_900px.jpg

Rezepte mit Äpfeln

fotolia_52897119_bearb_900px.jpg

Sellerie-Röstis mit Apfelschmand

Knusprig und lecker - einfach mal was anderes ausprobieren!

Fotolia_125593671_Subscription_Monthly_M_900px.jpg

Apfelkuchen

Herrlich duftender, warmer Apfelkuchen - schnell gemacht und immer lecker!